in ,

5 Uhr Tee mit Sex und Zucker…

Ich habe letztens meine Frau betrogen, und das passierte nur wegen Tee! Meine Angetraute musste auf eine Fortbildung und ich war zu Hause als ihre Freundin Giselle (falscher Name) vorbeikam um sich Bücher auszuleihen.

Als guter Gastgeber bot ich ihr was zu trinken an, sie hatte Durst auf Tee! Meine Frau ist da Expertin, kauft immer wieder exotische Sorten, ich verstehe nicht viel davon, nur wie man aufbrüht. Also nahm ich den erstbesten Tee aus ihrem Vorrat und machte eine Kanne. Giselle und ich saßen in der Stube und tranken den Tee, er schmeckte sehr gut, daher tranken wir beide gleich eine zweite hinterher.

Doch dann fühlte ich in mir so eine Hitze, und mein Schwanz pumpte sich auf! Ich schaute zu Giselle rüber, ihr ging es offenbar genauso. Sie keuchte und fragte: „Was ist los?“ „Keine Ahnung!“ kam es über meine Lippen, in dem Moment machte Giselle mit ihren schon Kussmündchen.

Mein Pimmel rumorte in der Hose, da zog Giselle schon den Saum ihres Kleides hoch, sah den berühmten feuchten Fleck in ihrem Slip schimmern! Ich riß mein Hemd auf dass die Knöpfe nach allen Seiten flogen, bemühte mich so schnell es geht die Hosen runterzukriegen, Giselle streifte sich blitzartig das Kleid über den Kopf, hakte ihren BH auf und als ich mich ihr gerade nackt näherte, da wurde sie ihren Slip los und warf ihn zur Seite!

In dem Moment stürzte ich mich zwischen ihre weitgeöffnete Schenkel und rammt IHN rein, in eine Möse die ausgestülpt darauf wartete und flutschte in eine heiße und feuchte Höhle! Ich versuchte zu ficken, aber die Couch war zu klein, also klammerte sich Giselle an mich während ich uns beide auf das Bärenfell vorm Kamin bugsierte, da konnte ich dann loslegen und gab es ihr wie ein Berserker,

dass sie laut aufschrie und sich unter mir wie verrückt wandte, mit heißen Küssen. Sie setzte sich dann auf und begann mich so hemmungslos und wild zu reiten, ihre Spalte umfasste mich ganz eng und mit einem ungeheuren Druck wie es mir schien schoß ich meine Ladung ab, in dieser wilde Reiterin die mich fest in der Zange ihrer Schenkel hatte.

Wir verschnauften, Giselle stieg von mir runter, wir standen dann voreinander und schauten uns an. Wir verstannden immer noch nicht was eigentlich los ist, nur eines, es war noch nicht genug! Mein Schwanz noch einsatzbereit, ihr Möse gierig, mein Glibber lief ihre Beine runter als wir uns erst wild umarmten und züngelten, sie sich dann über meinen Sessel beugte und mir ihren Hintern anbot, und keuchte: „Schnell!“ Ich wartete keine Sekunde und schon gab ich es ihr erneut!

Als wäre die vorherige Nummer nix gewesen arbeitete ich wie eine Fickmaschine erneut in ihr, meine Kräfte schienen unermesslich. Es klatschte heftig an ihre knackigen Pobacken, bis ich es ihr wieder gab, und sogar noch ein wenig mehr von meiner Ficksahne verpassen konnte, offenbar war da viel mehr drin. Aber dieses gierige Lustgefühl wollte nicht aufhören, Giselle zog mich in die Dusche und wir machten unter dem Wasser weiter. Kaum hatte sie ausgewaschen was ich ihr gegeben hatte nahm ich sie im Stehen gleich nochmal, so dass sie nochmal ausspülen musste. Wir konnten immer noch nicht aufhören, wickelten uns knutschend in ein großes Tuch ein, landeten aber dennoch ziemich duschfeucht im Schlafzimmer wo wir uns noch lange herumwälzten bevor uns der „Sexteufel“ verließ.

Es war uns peinlich und des Rätsels Lösung war, ich hatte uns beiden aphrodisierenden Tee gekocht, und zwar zu stark! Bitte anonym veröffentlichen!

Von Karsten B.

5/5 (2)

Bewerten Sie diesen Artikel