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Kickbox Callgirl

Ich bin Callgirl und wurde schon für so einiges angeheuert, letztens wurde es wirklich interessant. Ich trainiere Kickboxen, das kam mir bei einem Auftrag zugute! Eine hochschwangere Frau, Katharina, kontaktierte mich.

Sie konnte keinen Sex mit ihrem Ehemann Gerald mehr haben, einem Kickboxtrainer, was bei ihm heftige Entzugserscheinungen zur Folge hatte. Obwohl sie ihm einen „Freibrief für den Puff“ gegeben hatte wollte er das nicht, von wegen Treue!

Katharina heuerte mich daher an den Club zu infiltrieren um ihm zu geben was er braucht, bevor er noch umkippt. Wir tüftelten einen ausgefeilten Plan aus damit alles klappt. Ich schrieb mich als Gast im Club ein und begann zu trainieren, fixierte Gerald, aber der versuchte krampfhaft nicht herzuschauen, die anderen Typen taten es, aber die waren nicht mein Zielobjekt.

Ich kam ihm immer wieder nahe, doch er entzog sich, deutete sogar auf seinen Ehering. Als dann das Training vorüber war textete ich Katharina an, damit sie ihn am Smartphone aufhält bis alle Kerle fertig geduscht haben und verschwunden sind. Als der letzte weg war informierte ich Katharina und sie beendete das Gespräch, schickte mir aber noch eine wichtige Textnachricht die ich brauchen würde. Als Gerald unter die Dusche ging hatte ich mich bereits ausgezogen, stand kampfbereit vor der Umkleide, mit Handtuch, Duschgel, Gummis und Smartphone.

Er wollte gerade das Wasser anmachen, da stand ich im Türrahmen und machte „Pst!“ Gerald drehte sich überrascht um und ihm fielen fast die Augen raus, hielt sich die Hände über seinen nach oben geschnellten Bolzen. „Ich habe dir doch gesagt ich will nicht, also verschwinde!“ sagte er grimmig, obwohl seine Augen mich gierig anstarrten. Ich lächelte nur, kam näher, hängte mein Handtuch neben seines, trat dann an ihn heran und hielt mein Smartphone hoch.

„Ich habe eine Nachricht für dich!“ sagte ich und spielte sie ab. „Hallo Gerald!“ erklang Katharinas Stimme, „Xenia ist ein Callgirl, ich habe sie angeheuert damit du mal Druck ablassen kannst. Wenn du ihn nicht wo reinsteckst, dann platzt du. Meinen Segen hast du und jetzt lass dich entsaften!“ Ich legte das Gerät zur Seite, meine Gummis und das Duschgel neben seines auf die Ablage und meinte herausfordernd: „Na? Wie wär’s mit etwas Rock’n Roll?“ und stellte das Wasser an.

Da zog mich Gerald gierig an sich und gab seinen Gelüsten nach. Interessant war dass er nicht nur einlochen wollte, seine Hände streichelten mich überall, er verknotete seine Zunge mit meiner und griff mir an die Birnchen, massierte sie genussvoll. Wir schäumten uns gegenseitig ein, spülten uns ab und dann kniete ich mich hin, begann ihm einen zu blasen, seine Bälle zu lutschen die schon prall waren.

Das war zuviel für Gerald und da kam es ihm schon in einem gewaltigen Liebesschuss! Ein heftiger Strahl kam aus seinem Pimmel wie eine Fontäne, klatschte gegen die Fliesen! Gerald machte ein pfeifendes Geräusch, aber seinen Mann stand er dann schon gleich wieder. Wir trockneten uns ab, ich gummierte ihn und dann trieben wir es auf der gepolsterten Liege im Erste Hilfe Raum nebenan.

Und ich gab ihm die Hilfe die er brauchte, denn so gierig wie er mich rannahm hatte er es mehr als nötig. Gerald holte bei mir alles nach, auch Doggystyle, als ich ihm dann ritt schaffte ich es auch den letzten Rest aus seinem Sack herauszuholen. Und so lief es dann weiter bis das Baby auf der Welt war, zweimal die Woche kicken und ficken.

Bericht: Xenia Friederich

5/5 (2)

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