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Auftrag: Entsaftung!

Als Callgirl ist man ungewöhnliche Dinge gewöhnt, Rollenspiele,

Sex an gewagten Orten,„Public Relations“ für Geschäftsleute und letztens wurde ich für was ganz spezielles beauftragt! Ein Mann wollte seinem Freund, ich nenne ihn mal Tim, „aufmuntern“, er hatte wohl eine Menge Pech in der Liebe erlebt und war depressiv drauf.

Ich sollte ihn mir „vornehmen“, damit er mal wieder das Rohr verlegen kann und das Gefühl hat ein Mann zu sein. Tim bekam von seinem Kumpel einen Kuraufenthalt spendiert, und ich ebenso! Ich traf ihn gleich am ersten Tag, stellte mich ihm unter einem Pseudonym, Ilona, vor, aber Tim war ziemlich down und selbst mein Charme konnte ihn nicht ‚hochbringen‘, in zweifacher Hinsicht. Erst am vierten Tag hatte ich mein „Zielobjekt“ am Haken! Ich hatte festgestellt dass Tim die Angewohnheit hatte gegen Abend nochmal ins Hallenbad zu schleichen um ein wenig zu schwimmen.

Ich zog meinen Bademantel an, nichts darunter, und ging hin, schaute zu wie er schwamm und dann ausstieg, trat zu ihm und sagte: „Hallo Tim!“ Er war überrascht, aber wir machten ein wenig Small Talk, er fragte ob ich auch nochmal ins Wasser wollte. Ich entgegnete: „Ehrlich gesagt will ich was anderes!“ und schaute ihm tief in die Augen. „Du gefällst mir Tim. Du weißt doch, was ist eine Kur“, dabei zog ich schon den Knoten meines Bademantels auf, „ohne Kurschatten?“ und der Stoff fiel zur Seite.

Tims Badehose wurde ihm sehr eng und da küsste ich ihn schon wild mit Zunge. „Doch nicht hier!“ kam es von ihm als ich ihm den Knoten der Schwimmshorts aufzog. „Hier und jetzt!“ erwiderte ich. „Die Spannung. Die Fantasie! Die Gefahr erwischt zu werden!“ Ich zog ihn zu einer Liege, fischte ein Gummi aus der Tasche bevor ich meinen Bademantel loswurde. Zog ihm das Verhüterli über und ihn dann auf mich!

Da fielen Tims Hemmungen blitzschnell und er rammte mir seinen Dorn hinein, ich merkte wie ausgehungert er war, wild und gierig. Sein Freund hatte Recht gehabt, Tim hatte es mehr als nötig. Seine Zügellosigkeit war mehr als heftig, aber ich fand es genussvoll! Es war allerdings kein langes Vergnügen, trotz meiner Bemühungen ihn zu verlangsamen zog er mich durch und machte dann das Gummi voll. Sehr voll, wie ich dann sah als ich es ihm abzog. „

Das war aber jetzt ein wenig fix!“ meinte ich, woraufhin Tim keuchend antwortete: „Ich habe schon eine ganze Weile nicht mehr, und du bist so verdammt heiß!“ Ich umarmte ihn, küsste ihn, sagte dann: „Die Nacht ist noch jung, da kann noch viel passieren.“ Wir spülten uns schnell ab, zogen uns die Bademäntel über, und gingen in mein Zimmer, das war näher und hatte auch, vorausschauend gebucht, ein Doppelbett. Ich lutschte Tims bestes Stück, musste mich aber gar nicht viel anstrengen, das stand schon nach Sekunden wieder wie eine Eins!

Ein frisches Verhüterli über und jetzt gab es mir Tim ordentlich von hinten, bevor ich dann ihn unter mich brachte und ihm mit meinen Muschimuskeln, meinen kreiselnden Bewegungen und einem heftigen Ritt fast den Atem raubte und ihn jetzt dem Rest seines Nachwuchsschleims aus den Eiern holte. Wie mit seinem Freund vereinbart stand ich Tim auch bis zum letzten Tag der Kur zur Verfügung und es ging die Post ab. Nicht nur Nachts zerwühlten wir das Bett, auch tagsüber war Tim wild aufs Rohrverlegen. Am letzten Tag wollte er dann meine Telefonnummer haben, aber ich gab an dass ich jetzt für 2 Jahre nach Südafrika zum arbeiten gehe und ich unsere Kuraffäre als beendet betrachte. Sagte ihm aber auch dass ein Mann wie er nicht lange alleine bleibt.

Von „Ilona“, Callgirl

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