
Mein Chef Norman ist früher nicht gerade ein Ausbund an guter Laune gewesen. Er sieht gut aus, aber seine schon lange andauernde schlechte Stimmung ging uns allen auf die Nerven. Zufällig fand ich heraus dass es einen ganz simplen Grund hatte: Mit seiner Frau lief nichts mehr! Kein Wunder dass es aufs Gemüt schlägt wenn man(n) nicht mal ordentlich abspritzen kann. Da ich ihn schon lange mal austesten wollte, und das Betriebsklima verbessern, entschloss ich mich aktiv zu werden.

Eine Geschäftsreise nach Italien war angesagt, also bot ich an ihn zu begleiten. Mein Boss war darüber überrascht und während unseres Aufenthalts kam die Gelegenheit für mich. Wir waren grad auf der Terrasse des gemieteten Apartments und Norman stand am Geländer, er schaute trotz der schönen Aussicht und des warmen Klimas ziemlich düster drein. Ich trug nur ein kurzes Kleid und nicht nur wegen der Wärme keine Unterwäsche darunter, und kam mit zwei Gläsern Wein zu ihm. Er stieß mit mir an, sah aber dabei nicht glücklich aus. „Warum so trübsinnig?“ fragte ich, „Diese Gegend ist doch mehr als… stimulierend!“ „Vielleicht, aber ich bin nicht gut drauf!“ antwortete Norman. „Ich weiß warum!“ meinte ich, „Deine Frau lässt Dich nicht rann, schon lange nicht mehr!“ Da schaute er mich mit einer Mischung aus Verblüffung und Ärger an, aber ich fuhr fort: „Ich lasse Dich gerne rann!“ und umarmte ihn!

Als ich ihn küsste spürte ich wie sehr er es brauchte, seine Hände fuhren über meinen Körper und da streifte er mir auch schon das Kleid runter.

Er lutschte mir so gierig an den Titten, dass es mir fast allein dadurch schon kam. Ich machte ihm die Hose auf und kniete mich vor ihm hin, ergriff seinen Pimmel und begann ihn auf und ab zu schlecken. „Gott, das ist so gut!“ stöhnte er auf und ich verwöhnte seinen lange nicht benutzen Freudenspender gründlichst, denn ich hatte viel mit ihm vor.

Mein Boss revanchierte sich dann bei mir, indem er mir die Spalte ausleckte und mir schon mal einen Finger reinschob. Er genoss es mir den Mösensaft abzusaugen, dann legte er mir den Arm um mich und flüsterte in mein Ohr: „Komm! Ich muss Dich jetzt haben!“

Wir gingen ins Wohnzimmer, Ich ließ meinen Chef in einen Sessel setzen, schnappte mir ein Gummi und schob es über seinen Bolzen. Ich drehte mich um, und hockte mich auf seinen Schoß, seine Latte flutschte gut in meinen Möse rein und genüsslich begann ich ihn zu reiten.

Die starken Hände meines Chefs lagen auf meinen Hüften und ließen mich auf und ab, seinen Schwanz in meinem Tunnel auf- und abgleitend, ein- und ausfahren! Und sein Ding fühlte sich verdammt gut an in mir. Aber Norman brauchte was stärkeres, also ließ er mich gegen die Wand lehnen und steckte mir seinen Pint nochmal hinten rein. Kraftvoll durchpflügte er mich erneut, und jetzt rammelte und fickte er mich so kräftig, dass es mir heftig kam. Auch er konnte es nicht mehr stoppen, zog das Ding raus, streifte sich das Gummi ab und da schoss er seine Ladung auf meinem Rücken ab! Das hatte ihm echt gut getan, so wie mir. Seitdem ficken wir regelmäßig und seine Laune wie das Betriebsklima haben sich echt super verbessert!

Bericht: Cora Zenker
