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Eva Rossi – ein ganz normaler Tag im Sexclub

ch habe früher ein paar Jahre in Clubs gearbeitet, der Job als Prostituierte ist war kein Traumjob, doch das Geld stimmt für mich. Nun vor ein paar Wochen fragte mich eine gute Freundin ob ich Sie für 2 Tage ersetzen kann, da Sie dringend Ihre Familie besuchen müsse, und auch der Boss rief mich an und bot ein Extrabonus falls ich Sie ersetze, nach langem hin und her, sagte ich schliesslich zu, es ist ein kleiner Club mit einem netten Boss, der im Moment nur 4 Mädchen hat. Nun ich musste echt lange überlegen da ich schon lange nicht mehr in einem Club gearbeitet habe, in der Zwischenzeit hatte ich einen guten Job im Marketing, aber mit dem Geld, dass ich dort verdiente kam ich schlecht über die Runden, für mich ist es besser ab und zu als Escort oder mit meinen Freunden zu arbeiten und an einem Tag fast das zu verdienen was ich sonst in meinem Job im Monat verdiente,

Bin ich eine Nutte’ Ja sowas von! Aber das sind die meisten Frauen auf die eine oder andere Art, während ich meinen Körper ehrlich verkaufe, und damit gutes Geld verdiene rackern sich andere ab, und müssen noch Zuhause den Arsch hinhalten, da die meisten Frauen nur dank des Geldes eines Partners gut leben können.

Nun ich erinnerte mich daran wie es ist im Club zu arbeiten, 15 Minuten Smalltalk, viel Alkohol und mit 6 bis 10 Männern Sex am Abend, das ist selbst für Frauen wie mich welche, Sex lieben oft zufiel! Ja oft ist es geil, aber nicht jeder der in einen Club kommt ist ein Adonis,

viele sind über 60 Jahre alt, aus jeder Nation oft ungebildet und respektlos, nur eine Minderheit entspricht dem Adonis Typ und kann sich intelligent Unterhalten, nun ich kann Kunden zwar ablehnen aber nur die wirklich extremen zum Beispiel, wenn einer total betrunken ist, beim Escort ist das anders.

Nun früher war das ganze mit einem Handjob schnell erledigt oder einem Blowjob mit Kondom! Heute wollen alle AO also alles ohne, einen Blowjob mit Kondom existiert nicht mehr, und küssen ist ein muss also Girlfriendsex, nun es ist nicht appetitlich einen Mann mit Mundgeruch zu küssen, oder seinen ungewaschenen Schwanz im Mund zu haben, in Animierclubs gibt es keine Dusche ausser Du nimmst der Mann auf das Zimmer was aber ein viel teureres Getränk bedeutet, und wir leben, in einer Geitz ist Geil Zeit.

Nun es ist normal, dass Dir ein Mann in den Mund spritzt, eigentlich mag ich den Geschmack von Schwänzen in meinem Mund, auch Sperma ist o.k aber manchmal ist es extrem bitter so dass ich fast würgen muss.

Analsex o.k ich liebe Analsex wirklich, ich mag das Gefühl in den Darm gestossen zu werden, nur bei normalem Sex verlange ich fast immer, dass er sich ein Kondom überzieht, ich will nicht von einem Unbekannten Schwanger werden! Natürlich verhüte ich mit Spirale doch ein Risiko bleibt auch für Geschlechtskrankheiten, früher ging ich alle 2 Wochen zur Untersuchung um sicher zu sein, aber ja auch mich hat es schon erwischt.

Nun, an diesem Freitag war ich pünktlich im Club sexy, angezogen in Schwarzen Stümpfen und Strapsen.

Kaum an der Bar, begrüsste mich schon ein etwa 80, Jähriger Mann er begrüsste mich freundlich und erzählte mir er sei Landwirt, nach etwa 20 Minuten waren wir bereits im Separé er wollte dass ich Ihn lutschte also zog ich Ihm die Hose runter und meinen Rock hoch streichelte seinen Schwanz und küsste Ihn langsam glitt mein Kopf nach unten ich leckte seine Eichel und streichelte seine Hoden während er mir seine Finger in die Muschi schob und mich penetrierte, nun ein Mann seines alters bekommt leider keine volle Erektion aber die Grösse seinen Schwanzes war ganz normal also steckte ich mir seinen Schwanz in den Mund und lutschte Ihn bis er nach etwa 5 Minuten in meinen Mund spritzte und ich sein Sperma brav schluckte, es war nicht gerade viel aber immerhin konnte er noch spritzen.

Er bedankte sich und schon war ich wieder an der Bar, der nächste war ein Jugendlicher bei dem der Boss zuerst seinen Ausweis anschauen wollte er war gerade erst 18 geworden und machte eine Ausbildung zum Mechaniker, kein langes Gespräch er wollte einfach nur Sex also Lutschte ich seinen Schwanz auf der Polstergruppe, danach 69 kurz bevor er kam wartete ich und zog Ihm ein Kondom über setzte mich auf seinen Schwanz stöhnte, als währe er der Beste Liebhaber, fickte seinen Schwanz so heftig dass er alles in das Kondom spritzte, eigentlich genau der perfekte Sex für eine Prostituierte. Schnell, <gut und ohne grosses Theater oder Sperma im Mund! Zum Dank nahm ich das Kondom und verteilte sein Sperma auf meinen Lippen, was Ihn sichtlich erregte.

Als nächstes kam ein etwa 40 Jahre alter Mann aus dem Balkan, er bot viel Geld und kaufte eine gute Flasche Champagner um mit mir auf das Zimmer zu gehen. Eine normale Figur Brille eher der Typ Akademiker er wollte AO machte dafür ein sehr gutes Angebot also sagte ich ja aber ohne dass er in meiner Muschi kommen dürfe, Gut meinte er ich lutschte also seinen 20cm Schwanz und seine strammen Eier, er wiederum leckte meine Muschi recht gut, darauf folgre ein 69er nach ein Paar Minuten legte er sich auf mich und fickte meine Muschi so hart er konnte ich stöhnte und wir küssten uns dabei ich setzte mich auf Ihn und steckt seinen harten Schwanz in meinen Arsch und meine Finger in die Muschi nach kurzer Zeit hatte ich laut stöhnend einen Orgasmus steckte meinen Finger in den Mund und ritt Ihn weiterer Zuckte und stöhnte kurz und schon war sein Sperma in meinem Arschloch , dann kurz zusammen unter die Dusche und wieder zurück an die Bar.

Nun, es war der übliche Wahnsinn an einem Freitagabend, und erst 23 Uhr, ich hatte also noch viel zu Luschen und Ficken vor mir!

Als nächstes kam ein betrunkener Rüpel zu mir der mir direkt seinen Finger in die Muschi schob, dann kam hey Schlampe Lust auf ficken, aus seinem Mund. Nein sicher nicht Du Idiot fauchte ich Ihn an, sofort kam der Boss zu uns und wies Ihn zurecht bat mich aber es mit Ihm zu machen da er ein guter Stammkunde sei! Na gut meinte ich, wiederwillig also verschwanden wir auf dem Sofa zogen die Vorhänge zu und fingen an ich küsste Ihn, roch seinen hohen Alkoholpegel in meinem Mund und Musste mich fast übergeben, das gleiche Gefühl hatte ich als ich seinen Schwanz in meinen Mund nahm, er schmeckte nach Schweiss und Urin, nichts das man auch nur im endferntesten, in seinem Mund haben will! Er wiederum steckte mir einen Finger in den Arsch und 2 in meine Muschi, seine Fingernägel waren nicht geschnitten dafür schnitt, sein <Fingernagel meinen Darm ich schrie kurz auf und schob seine Finger raus. Nun wichste er seinen Schwanz in meinem Mund und drückte mich mit dem Kopf auf seinen Schaft so dass meine Lippen seine Eier berührten, sein Schwanz war so tief in meinem Mund, dass ich Brechreiz verspürte, doch er kannte kein Erbarmen er Vergewaltigte meinen Mund, obwohl mich der Typ anekelte, war es auf eine Art auch geil so in den Mund gefickt zu werden, da ich manchmal sehr devot bin, können mich solche Spielereien sehr erregen! Er fickte meinen Mund also 10 Minuten ohne jegliches Erbarmen drückte meinen Kopf an den Haaren rauf und runter, bis er kurz zuckte und sein Sperma in meinen Mund spritzte ein Teil musste ich schlucken ein Teil floss aus meinem Mund auf seinen Schwanz und seine Eier, so dachte ich genug doch er wichste einfach weiter mit seinem Sperma in meinem Mund, nach ein Paar Minuten zuckte er nochmals und ich hatte eine zweite Ladung im Mund, als er gleich nochmals weiter machen wollte konnte ich mich befreien und er strich seinen Schwanz über meine Lippen und Mund so dass mein Gesicht voll von seinem Sperma war.

Wer nun glaubt das sei ein seltenes Ereignis dem kann ich nur sagen, es ist ein ganz normaler Tag in einem Club!

Mehr dazu erfahren Sie im Teil 2

Eva Rossi

(Eva Rossi schreibt ausschliesslich wahre Geschichten die so passiert sind alle Storys beruhen auf Tatsachen)

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