Prinzipiell stehe ich auf BDSM, aber eher als Dom und nicht als Sub, wobei mir eigentlich beides Lust bereitet.

Auf einer Erotik Dating Plattform sah ich ein Inserat bei der eine Sklavin gesucht, wird sehr gute Bezahlung wurde angeboten.
Da ich in diesem Moment das Geld gut gebrauchen konnte meldete ich mich bei Ihm, Fredy suchte eine Sklavin er teilte mir mit, dass es ein wenig hart würde und ob Demütigungen jeglicher Art für mich ein Problem währen, ich sagte ausser, dass ich nicht bluten will kein Problem, ich will einfach keine Wunden oder Narben, der Rest ist gut.
Ich besuchte also Fredy am nächsten Abend in seinem Haus, in der Agglomeration. Fredy ist der Inhaber einer Sanitärfirma, anfangs 60 sehr kräftig, mit einem kleinen Bierbauch. Fredy ist absolut nicht mein Typ aber was solls dachte ich, er ist glaube ich von Natur aus ein Unhöflicher Mensch, aber vielleicht braucht es gerade dieses unflätige Benehmen um als Inhaber einer Firma Erfolg zu haben.

Er zeigte mir sein Haus, und als Überraschung seinen Keller, den er zu einer Folterkammer umgebaut hatte.
So Eva Du gierige Schlampe zieh Dich aus, herrschte er mich an, Ja Antwortete ich, worauf er schrie, Das heisst, Ja mein Herr Du undankbares Miststück und verpasste mir eine Ohrfeige!
Das habe ich nun davon, dachte ich, und es ging weiter so, dreh Dich um Schlampe, schon hatte ich meine Hände in Handschellen auf dem Rücken, dann meine Füsse in weiten Fussfesseln, auf die Knie sagte Fredy und ich Ja mein Herr, und kniete vor Ihm, er nahm seinen Schwanz heraus und schlug mit seinem Schwanz über meine Lippen und mein Gesicht, dann ging er zur freistehenden Toilette und pinkelte, so Mund auf und sauber machen! Wiederwillig, nahm ich seinen voller Urin, stinkenden Schwanz in den Mund er fickte mich so hart und tief er konnte in den Mund, stöhn Du dreckiges Stück, ja mein Herr antwortete ich. Wenn ich nicht tief genug lutschte oder stöhnte zog er mich an den Ohren zu sich hin, was schmerzte.

Dann legte er mir eine Maske an und steckte mir einen Knebel in den Mund, den brauchst Du wegen den Schmerzen und gab mir zwei weitere Ohrfeigen! So hart hatte ich mir das nicht vorgestellt! Dann holte er Klammern und befestigte diese an meinen Brustwarzen, drehte sie immer wieder herum, ja ich schrie vor Schmerz, der Knebel im Mund verhinderte wohl das seine Nachbarn die Polizei riefen.
Nun legte er Meinen Oberkörper auf das Sofa, und Schlug meinen Arsch rot, na Schlampe das gefällt Dir, stöhnen will ich hören, dann nahm er Kerzen und lies den heissen Wachs über meinen Arsch und Muschi fliessen, gleichzeitig fing er an mich mit <Dildos in Arsch und Muschi zu Penetrieren.

Nach einigen Minuten fühlte ich wie er in meine Muschi eindrang und mich Hart fickte, na Schlampe verdienst Du einen solchen Schwanz überhaupt? Wieder drehte er an den Klammern während er mich fickte, So Du kleine Nutte jetzt weisst Du wie sich ein richtiger Schwanz anfühlt! Kurz darauf fühlte ich einen Ruck und sein Schwanz steckte bis zum Anschlag in meinem Arschloch, er fickte mich, so hart er konnte, ich fühlte wie seine Eier immer wieder auf meine Muschi klatschten, er nahm meine Haare und zog mich immer wieder an den <Haaren nach hinten während er mich fickte, so Du Schlampe bist wohl Spermageil? Du bekommst gleich alles er stöhnte wie eine Dampflock und spritzte sein Sperma in meinen Darm.

Er fickte mich weiter bis er seine Eier entleert hatte, zog seinen Schwanz aus meinem Arschloch und zog den Knebel aus meinem Mund, mit seinem Finger, holte er sein Sperma aus meinem Arsch, ablecken Schlampe, und steckte mir seine vom Spermakleberigen Finger in den Mund danach seinen Schwanz zum sauberlecken,

Pause war angesagt dachte ich doch er band mich and Kreuz, ich hing nun also an einem Kreuz und er Peitschte mich aus, machte noch klammern an meiner Muschi fest, ich stammelte ich muss auf die Toilette, nichts da Du nutzlose Schlampe, piss in ein Glas, ja mein Herr, also pisste ich ein grosses Glas voll, und jetzt trink Deine Pisse! Ich sagte Nein mein Herr, will ich nicht, a hängte er gewichte an die Klammern an meiner Muschi ich schrie vor Schmerzen, ein wenig schrie ich und schon hatte ich meine Pisse im Mund und schluckte ein wenig den Rest leerte er über mein Gesicht und Brüste.
Dann Peitschte er mich wieder aus, mein ganzer Körper war rot und dass er noch meine Muschi auspeitschte war auch nicht gerade ein Genuss!

Es gab Momente da hatte ich Angst, alleine in einer Garage mit einem Psychopathen, kein angenehmer Gedanke.
Dann lies er mich runter und zog mich an den Haaren und Ohren zu sich, ich musste mich auf zwei Riesendildos setzen was schwierig war mit Handschellen und meinen Händen auf dem Rücken. Einer war in der Muschi der andere im Arschloch, ficken, ja mein Herr mach ich, die Riesendildos drangen in mich ein und er drückte mich mit seinen Händen auf, den Schultern mit aller kraft nach unten, ich schrie und dachte mein Darm würde reissen, dennoch nach einiger Zeit wurde der Schmerz kleinerund ich bewegte mich darauf, und stöhnte, na Hure das willst Du doch, Mund auf! Ich machte den Mund auf und schon hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund, er fickte mich wieder in den Mund während ich von zwei Dildos penetriert wurde, ich stöhnte und bekam tatsächlich einen Wahnsinns Orgasmus.
Na Du kleines Stück Scheisse von einer Nutte, jetzt bist du zufrieden? Bedank Dich! Ja mein Herr Danke vielmals!

Nun legte er mich auf die Folterbank, mein Kopf über den Rand runter meine Beine gespreizt, und an der Wand angebunden, meine Hände unter der Bank festgebundener ging hinter die Bank und fickte mich wieder, über Minuten, dabei schlug er mich so hart er konnte mit seiner flachen Hand, wieder hatte ich einen Orgasmus, Du Mistschlampe hat noch Freude daran, Ja mein Herr und Du? Was soll das? Geht Dich nichts an du Nutte, aber ich muss nach dem Orgasmus eh pissen, er kam nach vorne und pisste über meinen Körper, Haare und Gesicht dann hielt mir die Nase zu so dass ich meinen Mund öffnen musste und er mich wieder in den Mund fickte, seine Eier klatschten auf meine Nase und Augen und ich stöhnte, komm Schlampe sag bitte, Bitte mein Herr, und sein Sperma spritzte in meinen Mund über meine Lippen, Nase und Stirn! Wie sagt man? Danke mein Herr!
Danach band er mich los ich Duschte, zog mich an und er begleitete mich zur Tür. Du bist das versauteste Miststück das ich je hatte, sagte er und wir verabschiedeten uns.

Ich hatte noch ein paar Tage Schmerzen, doch je mehr Zeit verging je geiler fand ich es, ich Massturbiere oft wann ich an dieses Erlebnis denke, gerade während ich die Story schrieb musste ich zweimal, unterbrechen um meine feuchte Muschi zu befriedigen.
Eva Rossi
(Eva Rossi schreibt ausschliesslich wahre Geschichten die so passiert sind alle Storys beruhen auf Tatsachen)
