in ,

Eva Rossi: Meine Russische Millionärin

Auf einer Party lernte ich vor Jahren eine Russin, Namens Elena kennen, eine Frau so Ende 40 mit sehr guter Figur und charismatischem Auftreten

Elena liebte die schönen Dinge des Lebens, und ersteckte diese auch nicht, ein typischer Genussmensch also ob Hermes, oder Lois Vuitton Taschen Rolex Uhren Diamanten, Elena hatte alles und von allem zufiel, Sie machte schlicht was Sie wollte ohne Rücksicht auf Verluste.

Nun an dem Abend ergab es sich, dass ich mit Ihr ins Gespräch kam, da ich im Ausgang meist selber sehr elegant und mit teurer Tasche unterwegs bin.

Ich weis noch an diesem Abend trug ich ein schwarzes Valentino Kleid, eine kleine Louis Vuitton Tasche, und eine Omega Uhr, für Rossinnen sind Luxusproduckte ein absolutes must have, man zeigt was man hat! Und mit Russinnen meine ich die ganze Ex Sowjetunion, und natürlich musste das ganze auch Sexy aussehen, es könnte ja immer ein Prinz irgendwo sein.

Nun an diesem Abend kamen Elena und ich ins Gespräch, wir tauschten uns über Reisen und Kleider aus sowie wo man gerade so hingeht um gesehen zu werden.

Elena ist eine die, Glück hatte und durch Ihre Scheidung wohl nie mehr einen Finger krumm machen muss, war für ein Glück dachte ich mir!

Nun, wir wurden besser bekannt, trafen uns ab und zu zum Lunch oder gingen zusammen Shoppen, wir hatten immer eine tolle Zeit, und auch in ihrer Villa mit Blick auf den See war ich ab und zu.

Eines Tages waren wir mal wieder am shoppen als ich eine tolle Tasche sah, nur diese überstieg mein Budget bei weitem, Elena sah sich mein Gesicht an und meinte ich hätte da so eine Idee!

Ich fragte was für eine, und Sie erklärte mir, dass Sie BI-Sexuell sei, und Lust darauf habe mich zu vernaschen.

Wow dachte ich eine neue Tasche und erst noch Sex mit einer attraktiven Frau, warum auch nicht, klar sagte ich ja.

Am Abend lud Sie mich n ein Fantastisches Restaurant ein, und danach gingen wir in eines der besten Hotels der Stadt, das Zimmer nicht unter 1000.- Sie buchte natürlich eine Suite.

Als ich im Zimmer war verschlug es mir fast den Atem, ein King Size Bett mit allem und eine Aussicht über die ganze Stadt, sie bestellte logischerweise einen guten, Champagner und dazu Kaviar.

Elena zeigte auf den Whirlpool, wir zogen uns aus und genossen es Champagner zu trinken und uns vom Wasser massieren zu lassen. Ich fing an Sie zu küssen und streicheln, unsere Finger glitten gegenseitig, in unsere Muschis.

Sie hatte für Ihr alter eine Wahnsinns Figur, ich war überrascht.

Nun legten wir uns auf das Bett, ich merkte sofort Elena ist sehr dominant, ohne umschweif setze Sie sich mit Ihrer rasierten Muschi auf mein Gesicht, nahm meine Haare in die Hände und zog mich mit aller Kraft auf Ihre Schamlippen, komm kleine leck mich, aber richtig, dabei hüpfte Sie vor und Rückwerts.

Ich leckte also Ihre Muschi, Sie stöhnte und Ihr Saft floss immer wieder in meinen Mund, komm kleine leck mein Arschloch und setze sich mit Ihrem Anus auf meinen Mund, ich tat mit meiner Zunge das Beste und versuchte diese so weit ich konnte in Ihren Anus zu schieben, Ja kleine Schlampe, tiefer leck mich richtig aus!

Sie stöhnte immer lauter vor Lust setzte sich nach vorne und zog meinen Mund wieder auf Ihre Schamlippen, ein lautes ja und sie kam spritzte mir dabei Ihren Saft vermischt mit einer Menge Urin in meinen Rachen, komm schluck es! Was ich auch brav machte.

Nach 2 Minuten der Pause, drehte Sie mich um nahm einen Dildo aus Ihrer Tasche und steckte mir diesen in mein Arschloch, so tief sie konnte gleichzeitig steckte sie Ihre Finger in Mich hinein und Pennetreerte mich doppelt, ich stöhnte vor Lust, es war einfach nur Geil.

Plötzlich sagte Sie ich weiss, Du bist meine richtig kleine Schlampe zog den Dildo raus und sagte nun Lusch Ihn sauber! Wieder gehorchte ich, nur um kurz später wieder Ihr Arschloch von hinten zu befriedigen, der Speichel floss über mein Gesicht und Lippen ich war voll.

Ein paar Minuten hatte ich Ihren Arsch geleckt, da drehte sie mich um und wir leckten uns beide, in der 69er Position, ein wahres Vergnügen, wir leckten und gegen seitig di ganze Nacht bis wir von den vielen Orgasmen nicht mehr konnten, und mein Gesicht mit Speichel, Ihrem Saft und Urin so voll war dass ich kaum mehr was sehen konnte. Es war eine der besten Erfahrungen mit einer Frau die ich je hatte.

Wir hüpften danach wieder in den Whirlpool, streichelten und küssten uns, dann gings zum Frühstückbuffet.

Elena und ich Treffen uns immer noch alle Paar Monate zum Sex, natürlich unter gewisser Diskretion

Eva Rossi

( Eva Rossi schreibt ausschliesslich wahre Geschichten die so passiert sind alle Storyes beruhen auf Tatsachen)

4.89/5 (19)

Bewerten Sie diesen Artikel