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Eva Rossi: Sex mit Politikern

Ich arbeite einen Monat in der Hauptstadt, ich dachte mir, ich probiere es einfach mal in einem Eleganten Club zu arbeiten, die Arbeit war gut, der Club bekannt, und die Atmosphäre recht angenehm. Eigentlich ganz gut Die Kundschaft bestand meist aus gut situierten Männern so um die 50, eines Abends kam mein Boss zu mir und fragte ob ich für einen Striptease in ein in der Nähe gelegenes Restaurant fahren wolle meine Gage würde natürlich übernommen und verdoppelt, warum nicht dachte ich, es wird wohl wieder ein Herrenabschied sein wie oft vorher.

Man bestellte mir ein Taxi und 15min später war ich da, ich wurde durch Hotel und Restaurant in einen kleinen Saal geführt in dem sich eine Gruppe halb betrunkener Männer am festen befanden, gute und ausgelassene Stimmung wie ich bemerkte, hallo, Eva sagte einer genau Dich haben wir bestellt.

Einer gab mir das Geld die anderen tranken weiter und amüsierten sich, ich fragte was es denn so Tolles zum Feiern gebe, eine gewonnene Wahl meinte einer, da wusste ich es sind also Politiker!

Wer jetzt Denkt dass Politiker meistens Vorbilder mit Anstand sind, glaubt sicher auch an den Weihnachtsmann, zufiele habe ich schon in Clubs gesehen, und zwar von fast allen Parteien ob Links oder Rechts die Art und Sprüche ähneln sich immer.

Nun sagte ich also, einen Striptease wollt Ihr? Ja sagte der Obermeister, und als ich fragte wo, war die Antwort gleich auf dem grossen Tisch. Ich machte mich also bereit und fing an zu strippen, eigentlich tanze ich sehr gut und erotisch so um die 10 min da war ich splitternackt auf dem Tisch, um mich herum eine grölende Herde Männer, es war als würden Sie zum ersten Mal, seit Monaten aus dem Stall gelassen.

Nun gut dachte ich, und zog mich langsam wieder an, während bis auf 3 alle langsam den Saal verliessen und sich verabschiedeten, ich wollte schon das Taxi bestellen als der Obermeister zu mir kam, Eva das war aber eine heisse Show und Dein Fützli ist ja blank rasiert, Du bist schon geil, Danke sagte ich, als er sagte hier ich gebe Dir noch was, dafür kannst Du mir einen blasen.

Ups, dachte ich damit hatte ich nicht gerechnet, was sollte ich nun also tun? Er kannte mich ja bereits aus dem Club da ich mit Ihm was getrunken hatte, ich fragte wo, in seinem Zimmer? Nein antwortete er hier unter dem Tisch jetzt gleich.

Und Deine Kollegen? Die schauen zu, sagte er, beschwipst wie er war, er legte ein paar Hunderter auf den Tisch und sagte Du kannst die Zwei ja ein wenig heiss machen beim Blasen.

Nun ich band mein Haar zu einem Rossschwanz und mein Kopf landete unter dem massiven Holztisch Ich nahm also seinen Schwanz in meinen Mund, und fing an zu lutschen, ich dachte gleich sein Schwanz ist zwar o.k aber trotzdem nur halb so gross wie sein Ego!

Ich lutschte also weiter, mit dem Geschmack von ungewaschenem Schwanz in meinem Mund, leckte seine Zunge und Hoden so wie es sich halt gehört, dann nahm ich die Schwänze neben mir in ie Hand und wichste diese mal schneller man langsamer. während sie mir zusahen wie ich den Anderen mit meinem Mund weiterlutschte, dabei stöhnte ich als währe es das geilste auf der Welt. Der Obermeister schien seine Freude zu haben, ohne ein Geräusch merkte ich wie sich mein Mund mit seinem Sperma füllte, ein paar Zuckungen und es war vorbei, mein Mund war voll. Da sein Sperma ein Wenig komisch schmeckte, nahm ich eine Serviette und wischte meinen Mund ab.

Nun waren da aber noch seine Kollegen, beide fragten mich geht auch mehr? Wenn die Kasse stimmt dann schon, antwortete ich, während der Obermeister sich verabschiedete mit dem Spruch ich muss es noch, meiner Frau besorgen. Nachdem noch ein paar Hunderter mehr geflossen waren, musste ich mich auf den Tisch legen, der einte nahm mich in den Mund der andere von hinten, dabei stellte er einen Krug Bier auf meinen Rücken, das schwappt ja richtig hin und her lachte er, echt lustig dachte ich, was solls.

Nach einer weile änderten sie die Position, das Bier floss logischerweise bereits über meinen Rücken, nun versuchte der andere seinen Schwanz in meinen Arsch zu stecken, ich zuckte und fragte was das jetzt soll, er wolle halt nicht das Loch mit seinem Kollegen teilen, und beide lachten wieder los, super dachte ich jetzt wirst du auch noch in den Arsch gefickt,ein paar Stösse weiter und er spritzte alles auf meinen Arsch, steckte seinen Schwanz aber nochmals in mein Arschloch, während der andere sein ganzes Sperma auf mein Gesicht spritzte, sauberlecken sagte er dann und schon steckte sein Schwanz wieder in mainem Mund.

Endlich konnte ich gehen, und ich dachte nur, sind das die gleichen Politiker die sich für Frauenrechte einsetzten? Selten hatte ich das Gefühl als Ware und nicht als Mensch angesehen zu werden, das war hier der Fall.

Eva Rossi

(Eva Rossi schreibt ausschliesslich wahre Geschichten die so passiert sind alle Storyes beruhen auf Tatsachen

4.9/5 (10)

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