Einmal arbeitete ich in einem Club, in dessen Nähe sich eine Kaserne befand.

Einmal pro Monat während eines Ausgehabends beschloss der Boss, die Preise zu senken, natürlich nicht nur auf Getränke, sondern auch auf die Dienstleistungen der anwesenden Mädchen. Eigentlich war ich gar nicht Einverstanden, weil im Normalfall die Mädchen Ihre Preise selber bestimmen!
Kaum öffnete das Lokal kamen auch schon die ersten Soldaten ins Lokal und bestellten Bier, wir waren zu fünft, weil ein Mädchen krank war, wir redeten also mit den Soldaten und nach ein Paar, Minuten waren alle Separées, besetzt und die Vorhänge zugezogen, mehr als ein kurzer Smalltalk war nicht drin da sich das Lokal füllte, und der Service beim Sex war auf das Minimum beschränkt.

Mein erster Soldat war so etwa 20 Jahre jung und ein wenig schüchtern, ich küsste Ihn zog seine Hose runter und wir fummelten gegenseitig, dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und lutschte Ihn zärtlich er hielt meinen Kopf und streichelte meine Haare, nach einigen Minuten stieg ich auf Ihn und wir fickten ich stöhnte und er auch, als ich merkte dass er kurz vor dem Orgasmus war nahm ich seinen Schwanz und wichste sein Sperma auf mein Gesicht, danach abwischen und zurück an die Bar, nach fünf Minuten war ich bereits mit dem nächsten Soldaten verschwunden, wir machten so etwa das gleiche wie beim Vorgänger er stöhnte heftig und spritzte in meiner Muschi ab.

Mittlerweile waren gut 40 Soldaten im Lokal, und das Ganze war mehr Fliessbandarbeit als Vergnügen, das ganze war weder Sexy noch bereitete es irgendwie Vergnügen, rein raus. Hallo ich bin Eva, und Du? Küssen, Lutschen ficken abspritzen keine Sonderwünsche nichts spezielles, sicher es war guter Sex, 20 Jährige Männer sind ja sehr Potent, aber auch anstrengend.

Nachdem ich bereits 6 Männer auf die gleiche Art befriedigt hatte, wollte ich eine Pause machen, denn, mehr als 6 Männer an einem Tag schaffe ich normalerweise nicht. Der Abend war leider noch lange und das Lokal war voll, eine Horde von jungen Soldaten wartete noch darauf befriedigt zu werden.
Während ich an der Bar sass sprach ich mit einer Frau, die wohl Ihre Vorgesetzte war und das Chaos mit Vergnügen beobachtete, ich dachte mir Eva Du musst schauen, dass Du Männer mit Sonderwünschen findest, sonst ist Deine Muschi wund, wenn Feierabend ist.

Ich redete also mit mehreren Soldaten, und sah wie der Boss mich wütend beobachtete.
Einige der Soldaten waren bereits so betrunken, dass kein vernünftiger Ton mehr aus Ihnen rauskam, schlussendlich fand ich einen der nach Analsex fragte, gut sagte ich denn das bedeutet mehr Geld und längere Zeit im Separée ich nahm ihn an der Hand und wir gingen. Ich gab Ihm ein paar Zungenküsse und zog Ihm langsam seine Uniform aus, und begann seinen grossen Schwanz zu lutschen, es scheint, dass Männer mit einem grossen Schwanz öfter Analsex wollen dachte ich mir, nun ich Lutschte seinen Schwanz recht ungestüm während ich zwischendurch seine Eier leckte, ich legte mich mit meinem Oberkörper, auf das Sofa er hinter mir Beine am Boden und fickte mich in die Muschi endlich dachte ich einer der ficken kann! Dementsprechend Stöhnte und Zucke ich und kam so zu meinem ersten Orgasmus an diesem Abend, dann steckte er seinen grossen Schwanz in meinen Arsch, langsam, stosste er mich mit viel Gefühl, es war einfach nur grossartig, nach ein Paar, Minuten, spritzte er in meinem Darm ab, seine Stösse beförderten sein ganzes Sperma aus meinem Arsch über meine Muschi.

Es war bald 2 Uhr als ein junger, Tamilisch aussehender Soldat mit mir in das Separée, ging wir Küssten und Masturbierten uns gegenseitig ich merkte dass er noch recht unerfahren war er leckte mich kurz und wir machten 69 auf dem Sofa als er ohne Ankündigung in meinen Mund spritzte Ich setzte mich auf und lies sein Sperma über Lippen und Kinn rauslaufen.

Eine Stunde stäter und ich war wieder am Ficken, diesmal mit 2 Soldaten, während der einte mich von hinten nahm lutschte ich den anderen, sie schoben mich hin und her, dann leckte mich einer wir machten 69 während mich der andere in den Arsch fickte, immer wieder wechselten sie die Stellung und klatschten sich zwischendurch abals währen wir beim Wrestling, am Ende sass ich auf dem Sofa, und lutschte sie abwechselnd bis beide in meinen Mund und auf mein Gesicht spritzten.

Endlich war Feierabend dachte ich denn ich hatte sicher mit mehr als 10 Männern Sex , da sprach mich die Weibliche Soldatin an und wir redeten noch ein wenig, die Soldaten waren zurück in der Kaserne nur noch wir beide waren im Lokal, als Sie Sagte, Eva ich will von Dir geleckt werden, wir hockten uns also auf das Spermabefleckte Sofa und, küssten und Sie steckte ihre Finger in meine Muschi und tief in mein Arschloch während ich es Ihr gleichtat.
Dann leckt ich Ihre Muschi während Sie stöhnte und zuckte ein Finger in Ihrem Mund die andere Hand auf meinem Kopf, ja schlampe leck mich Du durchgefickte Hure, sie zuckte und spritzte in meinen Mund, viel Saft mit einigem Urin, den sie nicht zurückhalten konnte.

Danach zog sie sich an und verschwand in der Nacht.
Eva Rossi
(Eva Rossi schreibt ausschliesslich wahre Geschichten die so passiert sind alle Storys beruhen auf Tatsachen)
