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Getrennter Urlaub auf Ibiza




Ich bin seit 15 Jahren mit meiner Frau Diana glücklich verheiratet. Glücklich deshalb, weil wir uns unsere Freiräume lassen und ein­mal im Jahr Urlaub von der Ehe machen. wir fahren getrennt an verschiedene Orte, wo wir uns sexuell austoben, im gegenseitigen Einvernehmen.

Ich flog letztens nach Ibiza, sie nach Lesbos. In meinem Hotel lernte ich nach dem Frühstück auf der Terrasse Vio­rica kennen, eine heiße Rumänin mit großen Möpsen und endlos langen Beinen. Sie stand am Geländer der Veranda und lächelte mich süß an, also stellte ich mich gleich daneben. Nach ein wenig Smalltalk fragte ich sie, ob sie mir nicht den Rücken eincremen könn­te.

Die Kleine war genauso scharf auf einen Fick wie ich, es war ja auch ein entsprechendes Hotel, denn ihre zarten Händen massierten mir die Lotion nicht nur auf mei­nem Rücken ein, als ich mich umdrehte machte sie auf meiner Brust weiter und dann näherten sich ihre zarten Hände auch dem Bereich weiter unten, meiner Badeho­se, die schon eine ganze Weile spannte. Ich zog Vio­rica in meine Arme und dann küssten wir uns erst einmal rich­tig tief mit Zunge. Als ich ihr dann die Bikiniknoten aufmachte meinte sie lachend mit ihrem süßen Akzent: „Was machst du da?“ „Falls du es nicht weißt, „Oben ohne“ ist hier er­laubt!“ grinste ich, streifte ihr den Stoff ab und fuhr fort: „Und ausdrücklich er­wünscht!“.

Vioricas Titten blieben gewaltig und feste Kugeln auch ohne Stoff, und sanft umfasste ich diese Pracht. Das nächste was ich tat war einen Arm um ihre Hüften zu legen, mir ein Badetuch von einer Liege zu schnappen und sie mit mir zu ziehen, raunte: „Komm, lass uns wohin gehen und was schönes ma­chen!“ Blitz­schnell landeten wir zwischen den Büschen und ich breitete die Decke aus. Ich drängte Viorica an einen glatten Stamm, küsste sie und ging dann auf die Knie, streifte ihr dabei den String runter und schleckte ihre blanke Muschi dass meine Gespielin heftigst am at­men war.

Ich ließ meine Badehorts dann runter und Viorica be­gann mir sofort einen abzulutschen, dass ich jetzt stöhnen war. „Ge­nug!“ meinte ich dann, „Jetzt wird gefickt!“ Ich zog mir einen Prä­ser über, spreizte Vioricas Schenkel und es ging rein in den feuchten Fickschlitz! Jetzt war sie am stöhnen als ich mich hinein­bohrte in ihr Innerstes, mal tief und langsam, dann schnell und kurz.

Sie keuchte mir was auf rumänisch vor das ich nicht ver­stand, aber es klang obszön, und das geilte mich noch mehr auf. Ich zog mein Ding raus, packte Viorica an den Hüften und drehte sie um. Kaum hatte ich ihren Knackpo vor dem Rohr, da verlegte ich es ihr erneut und es klatschte heftig und laut als ich sie durch­bohrte. Vioricas Hüften rumorten und bebten, jeder Stoß durchfuhr sie bis in die Haarspitzen, und dann fühlte ich wie ich es ihr be­sorgte.

Doch da ich noch nicht zum Schuss gekommen war half nur eins. „Schnell, Gummi runter!“ kam es von Viorica, „Ich mach dir einen Blowjob!“ Also runter damit, da lag ich dann auf dem Rücken und Viorica verschlang mein bestes Stück. Sie bliess mich gierigst, bis ich dann die Ladung abschoss!

Ich schoss ihr ins Ge­sicht und dann in den Mund, bis ich dann alles rausgepumpt hatte oder Viorica ausgesaugt. Sie prustete dann als nichts mehr raus­kam und mein Sperma lief ihr über Wangen und Kinn herunter, aber mehr als happy gingen wir zurück ins Hotel. Man kann sich ja vorstellen was wir alles noch im Laufe des Tages und der Nacht trieben!

N.Hellmann

5/5 (2)

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