Meine Arbeit sorgt immer wieder dafür dass ich viel unterwegs bin und in Hotels nächtige. Dabei fühle ich mich oft einsam und suche Abwechslung, so auch letztes Mal.

Aber ich hatte Pech, auf der Arbeit gab es keine passenden Typen, zu alt, nicht attraktiv, „befraut“ oder schwul, auch an der Hotelbar fand ich keinen für ein bisschen Spaß. Versuchte mir einen Callboy zu bestellen, aber entweder keiner frei oder Hausverbot in meinem Hotel, die scheinen da ein wenig pingelig zu sein. Ich fragte mich was ich jetzt tun soll, gegen Abend, da klopfte es an der Tür. Als ich öffnete die Überraschung, denn ein Hotelpage brachte mir einen großen Blumenstrauß!

Ich bat ihn rein, an seinem Namensschild sah ich dass er Lukas hieß. Er lächelte mich etwas schüchtern an, und da sah ich eine Karte im Strauß, zog sie hervor und las darauf: „Von einem heimlichen Verehrer!“

Da fiel mir ein dass Lukas in den Momenten die wir uns im Hotel getroffen haben mich immer so interessiert ansah. Und er sah auch schmuck in seiner Uniform aus. „Sag mal, kann es sein dass du der ‚unbekannte Verehrer‘ bist?“ fragte ich direkt, woraufhin er verlegen antwortete: „Ich dachte, auf diese Weise kann ich es vielleicht besser sagen

!“ „Was?“ fragte ich lächelnd. „Sie gefallen mir!“ gab Lukas zu. Ich trat näher, roch den verführerischen Duft seines After Shaves, er hatte sich wohl kurz bevor er zu mir kam zurecht gemacht, das gefiel mir. Lukas tief in die Augen sehend sagte ich „Dankeschön!“, legte meine Arme um seinen Nacken und gab ihm einen Kuss, der länger und länger wurde und mehr und mehr Zunge beinhaltete. Ich begann schon die Knöpfe seiner Uniformjacke zu öffnen, er die an meinem Blazer. Wir bewegten uns schon langsam in Richtung Bett als wir beides los wurden, dann waren Hemd und Bluse dran, gefolgt von meinem Rock. In schwarzer Spitze verschlang mich Lukas mit Blicken, griff zu meinen Pobacken, massierte sie und raunte: „Ich wusste dass du eine heiße Frau bist die heiße Wäsche unter ihrer Businesskleidung trägt, aber jetzt will ich dich ganz nackt haben!“ „Ich dich auch!“ kam es von mir, und kurz darauf hatten wir beide keinen Fetzen mehr am Leib.

Der Pimmel von Lukas war hart und einsatzbereit, aber zuerst leckte er mich hingebungsvoll, ließ seine Zunge spielen und um die Pforte herumfahren bis er dann ansetzte. Ich biss mir auf die Lippen als er mich ausfüllte und zu hobeln begann, das hatte ich echt gebraucht. Lukas wütete in mir herum so dass kein Zweifel blieb wie gierig er auf mich war, ich ließ ihn erst mal austoben bevor ich die Initiative ergriff.

Unter mir brachte ich ihn dann zum stöhnen und ich ritt ihn dann, zuerst langsam, dann immer heftiger, er umfasste dabei meine wippenden Birnchen während ich ihn einen brünstigen Parcours entlang galoppierte. Ich ritt ihn dann noch anders herum, so machte ich Lukas erst richtig verrückt, wenn man die Laute bedenkt die er von sich gab, dann richtete er sich auf, zog mich auf seine breite Brust. Ich wandte ihm den Kopf zu, wir züngelten, dann machten wir einen größeren Stellungswechsel. Ich stieg von ihm runter, wir beide verließen das Bett, am Fußende knutschten wir erstmal gründlichst, dann stützte ich mich mit beiden Händen ab und Lukas gab es mir von hinten!

Zum Schluss zeigte mir mein „Sexpage“ nochmal wo der Hammer hängt, bis sich sein Schuß in meinen Orgasmus entlud. Der Glibber von Lukas lief die Innenseiten meiner Beine runter, also hüpften wir unter die Dusche um uns frisch zu machen, dann zogen wir uns wieder an, knutschten noch ein wenig bevor mein Sexpage ging. Und er stand mir auch weiterhin zur Verfügung.

Von Rebecca Meisner
