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Liebeskampf in Dojo

Mein Sohn Timmi und ich trainieren seit vielen Jahre Karate, ei­nen Mann/Papa gibt es bei uns schon lange nicht mehr. Dann tauchte Marko auf, ein neuer Trainer, mit seiner Tochter Chey­enne, genauso alt wie Timmi. Und es ergab sich dass wir immer wieder ins Gespräch kamen, trafen uns zum Kaffeetrinken, mach­ten Picknicks mit den Kindern, die sich hervorragend miteinander verstanden. Marko machte mir klar, er möchte den nächsten Schritt gehen, aber ich wollte es nicht überstürzen, wollte noch ab­warten, aber Marko beendete die Wartezeit auf seine Weise!

Er arrangierte in den Ferien zwei Wochen Karate-Trainingscamp für die Junioren, Timmi und Cheyenne waren dabei und fuhren zwei Wochen weg. Nach dem nächsten Training Freitagabends hielt er mich auf, bat mich noch ein wenig zu bleiben. Marko fragte mich, wie ich mir die Sache mit uns jetzt weiter vorstellen würde. Ich sagte, ich brauche noch Zeit, kann mich nicht so einfach auf eine Beziehung einlassen, da legte Marko seine Hände auf meine Oberarme und sah mir tief in die Augen. „Lea, ich liebe dich!“ sagte er, „Und du liebst mich.

Sei doch ehrlich, was hält dich denn zurück? Und denk doch an die Kinder, sie verstehen sich prächtig. Sie würden sich freuen wenn wir ein Paar werden. Timmi braucht einen Vater, Cheyenne eine Mutter!“ Und schon küsste er mich!

Als ich seine Zunge zu schmecken bekam, da gab es noch was anderes, wir wa­ren beide verschwitzt und jetzt war ich seinen Pheromonen ausge­setzt, und er meinen!

Ich schloss sinnlich meine Augen und warf alles an Bedenken über Bord, wir waren auch alleine im Dojo, da­her ging es jetzt ganz fix. Ruck zuck entledigten wir uns der Gür­tel, Anzüge, Schutz und Reststoff. Die große weiche Trainingsmatte zweckentfremdeten wir jetzt, landeten drauf und küssten uns wild, streichelten uns, aber wir wa­ren beide nicht in der Stimmung für ein Vorspiel, ich öffnete mei­ne Schenkel und Marko ließ seinen Prallen in meine mehr als bereite Spalte einfahren.

Wir rammelten wie irre, wälzten uns hin und her, er oben mit tiefen Stößen, ich oben mit heißen Ritten, so wechselten wir uns ab, bis ich es schaffte ihm die Hoden zu entleeren. Fühlte, wie alles in mir aufstieg und ich selber kam, nach langer Zeit mal wieder richtig. Ich musste mir die Hand davorhalten damit nicht alles was ich bekommen habe auf dem Boden der Trainingshalle landet, wir machten dann dass wir unter die Dusche kamen. Als das Wasser auf uns herabprasselte war es einfach herrlich und wir beide begannen uns genüßlich gegenseitig mit dem Duschgel einzureiben. Marko nahm auch den Brausekopf und begann mir die Muschi zu spülen was mich mich zum lachen brachte, dann kniete er hin und zeigte, er ist auch mit der Zunge ein „Meister“!

Dass ich jetzt seinen Stiel lutschte war klar und ich genoss es mal wieder ein pulsierendes hartes Ding im Mund zu spüren, dann nahm mich Marko gleich nochmal im stehen von hinten. Es klatschte heftig bei mir und dann schoss er noch eine Ladung ab, die jetzt ohne Probleme meine Beine runterlaufen konnte, gleich in den Abfluss, aber ein wenig abspülen war dann nochmal nötig. Wir gingen dann zu ihm nach Hause, wo wir das ganze Wochenende mehr oder weniger im Bett verbrachten, und Sonntagnachmittags präsentierte er mir einen Verlobungsring, den ich jetzt mit Freude akzeptierte.

Als Timmi und Cheyenne zurückkamen waren sie sehr erfreut von unserer Ankündigung dass wir bald zusammenziehen, nach 8 Monaten heirateten wir und ein Jahr später bekamen wir eine Tochter.

Von Lea Barthelmes

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