Ich habe ein Haus in Italien direkt neben einem das immer wieder vermietet wird. Jetzt, zur Zeit eines Karatewettkampfes wohnte dort ein Schwarzgurt-Träger, Lorenz. Ich sah ihn immer im Garten trainieren, wechselte auch mal ein paar Worte mit ihm.

Er hatte da auch eine gewisse Angewohnheit, wenn er mit jemandem im Garten trainiert hatte, da überließ er dem wohl die Dusche im Haus während er selber die Gartendusche benutzte. Ich beobachtete wie er seinen Karateanzug ablegte und sich duschte.

Sein durchtrainierter Körper, und sein Schniedel der sich unter dem Wasser immer auf Einsatzgröße aufrichtete verursachte unbändiges Verlangen. Da ich wusste dass an einem Tag ein Kampf stattfindet schritt ich am Tag davor abends zur Tat.

Ich duschte mich während drüben Lorenz trainierte, zog mir nur einen Bademantel über und schlich mich in das Gebüsch beim Garten. Ich sah zu wie das Training endete und der andere abschwirrte. Als sich Lorenz duschte überwand ich den Zaun, näherte mich ihm von hinten und machte „Pst!“ Lorenz drehte sich um, machte ein verwundertes Gesicht.

Er fragte: „Was machst du hier?“ Ich lächelte, kam näher, meinte: „Wenn jemand so viel trainiert wie du, das baut doch nicht nur Kraft auf sondern auch was anderes, Verlangen! Oder?“ Ich kam noch näher, zog den Knoten meines Bademantels auf und präsentierte mich. Ich fuhr fort: „Sex vor einem Kampf ist das Beste! Auch Stierkämpfer in Spanien haben Sex bevor sie in die Arena gehen. Das schärft das Auge! Also wenn du willst, hier bin ich!“ Lorenz starrte mich an, mit erigriertem Schwanz, einige Momente, ich weiß nicht wie lange. Aber dann trat er auf mich zu, zog mich an sich, küßte mich scharf und wild! Er hob mich an, ich umklammerte ihn mit den Beiden und er trug mich zu einer gepolsterten Liege und Lorenz lochte ein, begann mich kräftig und genussvoll ranzunehmen,

ich bockte ihm zurück und genoss seine tiefen Stöße. Immer wieder gaben wir uns tiefe Zungenküsse, ich spürte und genoss seinen Hunger auf mich. Er zog mich nach oben, sodass ich meine Beine um ihn legen konnte und nahm mich so, daher war es einfach ihn dann auch unter mich zu bekommen. Als ich Lorenz dann ritt genoss ich nicht nur das Gefühl seinen Schniedel in mir zu haben, mit meinen Händen seine Muskeln zu fühlen, dass ich jetzt diesen Meisterkämpfe „in der Zange hatte“ und er unter mir am Stöhnen war weil ich ihn mit meiner Muschi umfasste, mit meinen Hüftbewegungen und meiner Kreiselei ihm die heißesten Gefühle gab.

„Oh bitte, lass es mich dir von hinten geben!“ bat er mich dann, aber ich genoss dieses Spiel ihn unter Kontrolle zu haben, setzte es noch eine Weile fort, bevor ich seinem Flehen nachgab. Auf allen vieren kniete ich als Lorenz mir seine ganze Kraft zu spüren gab von hinten. Wie ein Kolben an einer Dampflok arbeitete Lorenz wild von hinten als er mir mit seinem Schwanz den Tunnel hobelte, und ich spürte wie er unter Dampf stand, Dampf, den er jetzt ablassen konnte. Oder vielmehr was anderes, denn dann kam es ihm und auch mir, nicht zugleich aber beinahe, ich spürte es kurz vor seinem Schuß und kreischte laut auf als es mir orgiastisch durch den ganzen Körper fuhr, bis in die Haarspitzen, und dann wie die Liebespumpe von Lorenz alles in mich hineintransferierte was er auf Vorrat hatte. Wir verschauften, schnäbelten noch ein wenig, verabschiedete mich dann. Am nächsten Tag las ich im Newsticker von einer Goldmedaille die Lorenz gewonnen hatte!
Daher behielten wir „Sex vor Kampf“ weiterhin bei.
von Sylvana Kreuzer

