Ich lebte immer gesund und sportlich, daher sehe ich auch nahe „Fünf Null“ immer noch gut aus. Aber irgendwie driftete ich in die Lesbenecke ab und begann eine Affäre mit meiner Freundin Maren.

Sie textete mich an einem Freitagabend an und fragte, ob ich nicht zu ihr kommen wollte, übers Wochenende! Sie bat mich mein schönes rotes Kleid zu tragen und nichts darunter, das klang unternehmungslustig. Ich fuhr zu ihr, dort erlebte ich aber eine Überraschung. Lennard, ihr Sohn, der im Studentenwohnheim auf der anderen Seite der Stadt wohnt, trainierte im Garten mit seinen Hanteln.

Er war jetzt 19, aber ich kannte ihn schon seit er klein war. Ich grüßte und fragte nach Maren. Aber er bot mir erst einmal einen Platz an und fragte ob ich was zu trinken möchte. Als ich Ja sagte erwartete ich Eistee, aber Lennard holte zwei Gläser mit Champagner aus dem Gartenpavillon vor dem wir waren.

Wir stießen an, dann ließ Lennard die Katze aus dem Sack! „Betty!“ sagte er, „Meine Mutter ist nicht da. Heute morgen rief meinte Tante an, sie hat sich den Knöchel verstaucht, braucht die nächsten Tage Hilfe. Meine Mutter vergaß in ihrer Eile das Smartphone, die Nachricht war von mir!“ Da war ich platt, und fragte „Warum?“ Lennard sah mich an. „Ich will dich!“ kam es über seine Lippen. „Seit ich in die Pubertät gekommen bin hatte ich heiße und wilde Phantasien. Ich machte sogar Fotos von dir im Bikini zum wichsen.

Und jetzt…!“ Da war ich baff, doch Lennard ging weiter. Er zog sich das Shirt über den Kopf und zeigte, er hat nicht nur starke Arme sondern überall Muckis und Sixpack. Da fühlte ich es in mir aufwallen, Lennard ließ die Shorts runter, sein einsatzbereites Teil schnellte hoch. Er reichte mir eine Hand und ich konnte nicht anders, ich ergriff sie. Lennard zog mich hoch, raunte: „Hoffentlich bist du nackt unter dem Kleid!“ und zog es mir blitzschnell aus. „Das habe ich mir schon so lange gewünscht!“ sagte er und schon umschlangen wir uns und knutschten heftigst!

Lennard zog mich zur Außendusche, wir spülten uns den Schweiß des Tages ab, wuschen uns gegenseitig, da kniete Lennard schon hin und begann mir wie ein Profi die Muschi zu lecken. Ich tat es ihm gleich und lutschte seinen Schwanz und die Bällchen. Wir landeten auf einer Matratze im Pavillon, knutschten und fummelten noch kurz, aber dann rutschte Lennard zwischen meine Schenkel, rieb seinen Schniedel an meiner Pforte, keuchte: „Endlich!“ und schob ihn rein.

Wir stöhnten beide genussvoll auf, Lennard weil er am Ziel seiner Träume war und ich weil ich endlich mal wieder ein ordentliches „Stück Mann“ in mir hatte. Lennard wühlte, wütete in mir herum dass ich wahnsinnig gut auf Touren kam, ich brachte ihn dann unter mich und zeigte ihm wie ich einen jungen Hengst einreiten kann, auch von hinten. Doggystyle war auch geil, aber beim Finale wollte er mir wieder in die Augen sehen, setzte an zum letzten Sturm und als ich höllisch gut kam, da entleerte sich Lennard in mir, bis auf den letzten Tropfen!
Er flutete mich richtig durch, fühlte wie seine geballte Lust in mir aufstieg. Wir waren beide glücklich, lachten. Lennard half mir dann hoch, wir spülten uns nochmal ab, ich vor allem seine klebrige Ficksahne die mir die Innenseiten meiner Beine runterlief. Arm in Arm gingen wir ins Haus, stärkten uns mit einem Snack und machten es uns dann im Doppelbett von Maren bequem wo wir uns das gesamte Wochenende austobten!
Bettina Hausner: Leserbericht

