
Mein Mann war wirklich ein Experte. Musste es beim Radsport übertreiben, Unfall, Krankenhaus und anschließend Reha, seit fast 4 Wochen blieb das Bett kalt, dann wurde der neue Schrank geliefert, und nur das! Kein Aufstellen. Ich war in mehrfacher Hinsicht frustriert und schnappte erst mal frische Luft auf dem Balkon. Seit 12 Tagen gab es einen neuen Nachbarn, Alex, einen echt gut aussehenden Typen. Ich hörte ihn in seiner Wohnung rumoren, konnte einen Blick durch die offene Tür zu ihm hineinwerfen als ich ich mich über das Geländer beugte, da blieb mir die Spucke weg.

Alex hatte sich gerade das Hemd ausgezogen und ließ jetzt die Jeans runter, konnte seinen Pimmel checken, aufgerichtet wäre der exakt das was ich jetzt brauche, und sah wie mein Nachbar jetzt erst mal unter die Dusche ging. Mir schwirrte richtig der Kopf, ich dachte nur noch an das eine und schritt zur Tat. Ich machte mich selber im Badezimmer frisch, zog mir dann den passenden „Kampfanzug“ an: Mein weißes, enganliegendes und schulterfreies Kleid, das man schnell herunter streifen kann, und natürlich nichts darunter.

Ich wartete bis das Wasser nebenan nicht mehr lief und gab Alex noch ein paar Minuten, dann klingelte ich an seiner Tür. Er öffnete mir in Shorts und T-Shirt und ich fragte ihn ob er mir nicht vielleicht helfen könnte mit dem Schrank. Hilfsbereit war er, und so machte er sich in meinem Schlafzimmer gleich ans Werk.

So ein prachtvolles Stück Mann ganz nah, da kribbelte es gewaltig in mir. Ich sah zu wie Alex den Schrank zusammenbaute und kurz bevor er fertig war meinte ich, wir sollten als Dankeschön anstoßen, also holte ich zwei Gläser Sekt. Wir stießen an und ich merkte, Alex war auch schon angeheizt. Er fragte ob er noch was für mich tun könnte. Ich lächelte, stellte die leeren Gläser zur Seite und meinte. „Ich denke schon. Genauer gesagt, es gibt etwas das wir beide füreinander tun können!“, legte meine Arme um seinen Nacken und küsste ihn mit viel Zunge!

Alex war überrascht, aber gab mir dann gerne Zunge zurück und umarmte mich. Ich löste mich von ihm, griff in den Stoff und streifte sein Shirt über den Kopf. Seinen Body hatte ich schon gesehen, jetzt hatte ich ihn endlich vor mir. Alex’ Hände wanderten von meinen Hüften nach oben, ich dirigierte seine Daumen unter den Stoff so dass er mir das Kleid runterziehen konnte, seine Shorts fielen als nächstes auf den Boden.

Ich stieß Alex auf das Bett und verschlang gierig seinen Lustbolzen, lutschte ihn auf und ab, genoss es wieder ein pulsierendes Stück Mann im Mund zu haben, bevor ich über ihn stieg und IHN mir einverleibte! Es war einfach herrlich endlich wieder was drin zu haben und begann Alex einen wilden Galopp zu beschweren. Der Bursche begann zu stöhnen, umfasste meine Früchtchen und überließ mir für eine Weile das Feld, aber dann hieß es für mich auf alle viere! Alex kam dann mächtig von hinten, rammte IHN mir rein und es klatschte heftigst als er mich rannahm. Ich konnte uns beide im Spiegelschrank gebenüber wie es mir mein Lover hart und kräftig gab, aber es gefiel mir, ich wollte es, ich brauchte es! Zum Schluss setzten wir dann neu an, ich lag unter Alex und er gab es mir mit schönen tiefen Stößen, schaute mir tief in die Augen.

Dann fühlte ich es kommen, aufwallen und ich schrie meine Lust heraus, und während es mir noch über die Lippen kam spürte ich wie Alex sich in mir entleerte. Ich fühlte es pumpen, ich fühlte die Strömung, mit Urlauten entleerte sich mein Lover in mir, es war phantastisch. Und zum Glück stand er mir weiterhin zur Verfügung solange der Pimmel meines Mannes in der Reha war.
Liliana Chomutova
