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Sex ist doch die beste Kur

Ich bin Abteilungsleiterin und hatte lange Zeit ungeheuren Stress. Meine Ärztin verschrieb eine Kur, aber die ersten Tage war es eine Tortur! Das Essen geschmacklos, das Konditionstraining wie Bundeswehrdrill und die Masseure schienen im Hauptberuf Bäcker zu sein, die walkten mich durch als wäre ich Teig!

Dann aber kam die große Wohltat, Jonas, ein Masseur der Urlaub hatte, nahm sich mir an, seine „goldenen Hände“ waren die größte Wohltat! Endlich konnte ich mich richtig entspannen, und auch verbal was loswerden. Ich sagte Jonas, er ist das einzig gute hier, das Essen schlecht, keine Entspannung und alles nur eine andere Form von Stress, von dem ich mich erholen wollte.

Nach dem wiedermal enttäuschenden Abendessen mit scheußlich schmeckendem Tee ging ich in mein Zimmer. Duschte, zog mein Negligé an und wollte ins Bett, da klopfte es. Ich zog meinen Morgenrock über und öffnete die Tür. Jonas stand vor mir, mit einem Servierwagen. „Darf ich reinkommen?“ fragte er, ich nickte und er schob den Wagen in mein Zimmer. Jonas lächelte mich an und meinte: „Ich glaube, ich habe das perfekte Programm für dich!“ Er holte unter dem Wagen eine Flasche Champagner hervor, goss ein und reichte mir ein Glas.

Ich war verdutzt, nahm aber das Glas und stoß mit ihm an. Ich setzte mich an den Tisch und Jonas servierte mir vom Wagen Feigen mit Schinken, eine unglaubliche Delikatesse als Vorspeise. Als nächstes ein Wagyu-Steak mit Trüffeln, das zerging geradezu in meinem Mund und ich schloss die Augen!

Das hatte ich gebraucht für die Sinne, und zum Dessert in Champagner eingelegte Himbeeren mit edelster Schokolade umhüllt! Ich fühlte mich wie im Himmel, ließ mich von Jonas füttern! „Es freut mich wenn es dir gefällt Cora!“ meinte Jonas, „Kann ich dir sonst noch was gutes tun?“ und sah mir tief in die Augen. Was er wollte war klar, aber ich wollte es auch. Nach so einem Festmahl war ich zu allem bereit und anstatt ihm zu antworten küsste ich ihn einfach, und unsere Zungen begannen sich langsam aber sicher immer mehr zu verknoten.

Ich streifte ihn das Shirt ab, dann zog ich ihn zu meinem Bett. Jonas löste den Knoten meines Morgenmantels, streifte ihn über die Schultern, als nächstes die Träger meines Negligés. Rücklings lag ich auf dem Bett, Jonas streifte mir den Slip runter, dann spürte ich seine Zunge dort wo es drauf ankommt. Ich biss mir auf die Lippen um still zu bleiben, denn ich erlebte gerade dass Jonas nicht nur mit seinen Händen Wunder vollbringen kann. „Nimm mich!“ kam es von mir, „Nimm mich jetzt!“ Und das tat er auch, nachdem er die Hosen runtergelassen hatte. Jonas setzte seinen Bolzen an und ließ ich genussvoll in meinen Tunnel einfahren, ich atmete heftig auf, und dann gab es es mir richtig.

Jonas ließ seine Hüften kreiseln als er in mir war, so erwischte er alles in meinem Tunnel und ich wurde wild! Umklammerte seine Hüften mit den Beinen, drückte ihn noch tiefer rein und wir wälzten uns wild herum. Wenn er unter mir war zeigte ich ihm was ich in Muschi und Hüften habe, wenn er oben war, da erlebte ich herrlich tiefe Stöße die mich ausfüllten. Als ich ihm dann den Hintern anbot nahm er mich so heftig dass ich vor ihm kam, aber ich löste mich sobald es ging und verschlang sein bestes Stück bis ich alles zum schlucken bekam was er zu bieten hatte. Unglaublich glücklich und befriedigt kuschelte ich mich an Jonas, und bis zum Ende meiner Kur versorgte er mich mit allem damit es mir wirklich besser ging.

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