Meine Freundin Natalia hatte mich zu einem venezianischen Maskenball, und mir hatte sie ein perfekt sitzendes Kleid mit tiefem Ausschnitt besorgt, ich sah aus wie eine Contessa!

Jeder trug eine umgebundene Maske die manchen total unkenntlich machte und ich tanzte mit vielen Verehrern. Der Champagner war vorzüglich und um Mitternacht hatten alle Gäste schon einen Schwips, der sie mutig und verwegen machte.

Ich tanzte mit einem maskierten charmanten Galan, in Umhang und Dreispitz, und fragte ihn: „Sagt mir, wie heißt ihr?“ Er beugte sich vor und flüsterte in mein Ohr: „Giacomo Casanova!“

Ich lachte unterdrückt auf, aber im nächsten Moment küsste mich ‚Casanova‘ schon heiß auf den Mund, und ich wehrte mich nicht dagegen. „Contessa, gewährt mir eine Bitte!“ meinte er, und ich nickte. „Gestattet mir euch von eurem Slip zu befreien, ich wünsche mich an eurer Grotte der Lust zu bedienen!“ Da war ich zunächst baff, aber ‚Casanova‘ wusste wie er mich zu berühren hatte, seine Hände auf dem seidigen Stoff, seine zarten Lippen an meinem Hals… Ich bekam solche Lust ihn in mir zu spüren dass ich dem nachgab!

‚Casanova‘ dirigierte mich ein wenig fort von dem Fest, wo wir unsere Ruhe hatten, in einem Flur, wo wir erstmal ein wenig weiter knutschten und er mein Dekolleté mit seinen Lippen erforschte.

Dann begannen wir beide mein Kleid hochzuziehen und ‚Casanova‘ kniete sich hin, begann meinen Slip, der schon feucht war, meine bestrumpften Beine abzustreifen. Er legte ihn dann zur Seite und ich sagte: „Nun denn Giacomo. Ich gewähre euch Zutritt. Nehmt euch was ihr braucht, und gebt mir was ich brauche!“ Seine zarte Hand fuhr über meine Pussy und ließ Schauer durch meinen Körper fahren, dann öffnete er seine Hose.

Sein Schwengel kam heraus.‚Casanova‘ umfasste mein linkes Bein, hob es an und dann stach er mir in die Muschi, dass ich einen Aufschrei nicht unterdrücken konnte! Kraftvoll nahm er mich, sein großes Ding fuhr in mir ein und aus, ich fühlte meinen hervortretenden Saft und wie er mir in die Strümpfe lief. ‚Casanova‘ küsste mich auf Hals, Wangen und Mund während er in mir war und ich fühlte mich so erfüllt wie noch nie, dieses Gefühl wich einer gewaltigen Explosion als es mir so heftig kam wie noch nie, und ‚Casanova‘ musste mich festhalten als ich den Gipfel der Lust erreichte. Sein Schwanz glitt aus mir, und sein Sperma glitt an mir runter. Wir machten uns zurecht, ich zog meinen Slip wieder an und meinte: „Ich hoffe Giacomo, dass dies nur die Ouvertüre zu einer heißen Liebesnacht war!“ Aber ‚Casanova‘ verbeugte sich leicht vor mir und meinte: „Ich bedauere Contessa. Aber es ist meine Mission in dieser Nacht noch viele Frauen zu beglücken. Vergebt mir, ich kann meiner Bestimmung und Schicksal nicht entfliehen!“ Er zauberte eine Rose hervor, gab mir einen Handkuss und verschwand dann mit wehendem Umhang!
Ich weiß nicht wer er wirklich war, aber der Fick war so gut, als wäre es der echte Casanova gewesen!
Bericht: Tatjana Zacher

