Meine Frau Benita und ich hatten eigentlich immer Treue auf dem Schirm, aber jetzt wurde sie von ihrem Arbeitgeber für 4 Monate nach Singapur geschickt! Da war ich am schmachten.

Ich wichste jeden Abend, aber das half nicht, ich brauchte eine heiße Muschi, weiche zarte Haut, Lippen, Zunge, Wonnehügel, Umarmungen… und dann kam Dalia! Seit kurzem arbeitete meine Firma mit einer rumänischen zusammen, also kamen einige Angestellte von Bukarest rüber zu uns, darunter auch Dalia. Wunderschöne Augen, herrliche Haare, volle Lippen und unter ihrer Kleidung perfekte Proportionen.

Und sie wurde mir zugeteilt, im Büro! Und Dalia hatte auch diese gewisse flirtige Art an sich. Sexuelle Enthaltsamkeit einerseits und so eine Rose direkt vor mir, da konnte ich nicht treu bleiben. Und sie war interessiert, hatte außerdem eine Antenne für meine Not, das zeigte sie mir dann auch. Ein paar Tage nach ihrer Ankunft, Freitag abends, tauchte sie bei mir auf, in einem luftigen weißen Kleidchen und fragte ob sie reinkommen könnte.

Ich hätte Nein sagen können, aber ich ließ sie ein! Als ich ihr was zu trinken anbot hätte es Eistee sein können, aber ich servierte Champagner. Wir saßen in der Schwüle des frühen Abends auf der Terrasse, es sollte an diesem Tag noch Regen und Gewitter geben. Verschwitzt waren wir beide, und Dalia lächelte mich die ganze Zeit an.

In meiner Hose war schon geradezu Krieg, aber irgendwie wollte ich dem noch nicht nachgeben. „Hör zu Gerald!“ meinte Dalia dann, „Ich bin auch verheiratet, aber mein Mann ist weit weg, genau wie deine Frau. Lass uns einfach ‚Sex for fun only’ haben, meine Zeit hier geht ein paar Tage vor der Rückkehr von Benita zu Ende. Also warum nicht?“ Ich schluckte, und musste das was sie gesagt hatte erstmal verarbeiten, aber dann fing es an zu regnen!

Erst ein paar Tropfen, dann wurde es langsam immer stärker! Dalia aber genoss es, legte ihren Kopf in den Nacken und meinte: „Herrlich, das habe ich gebraucht!“ Sie stand auf, trat ein paar Schritte weiter hinein in den Regen, drehte sich und breitete die Arme aus. Der Regen wurde stärker, durchfeuchtete ihr Kleid, und die Vermutung wurde zur Gewissheit, darunter trug Dalia nichts!

Der Stoff klebte an ihrer Haut, die harten Spitzen an ihren Brüsten schienen durch, und auch ihre Muschi zeichnete sich deutlich ab. Ich konnte nicht anders, machte dass ich aus den Klamotten kam und umarmte Dalia von hinten, griff gierig nach ihren Kugeln unter dem feuchten Kleid, küsste ihren Hals, was sie mit Gurren kommentierte! Der Regen prasselte auf uns beide herab als ich ihr Kleid unten ergriff und es ihr über den Kopf zog, zur Seite warf. Ich massierte ihre heiße Pforte mit der Hand und spürte, Dalia war mehr als bereit. Sie drehte sich um, wir züngelten gierig miteinander, unter der Naturdusche, griff nach meinem Rohr und zog mich zur gepolsterten Gartenliege, legte sich rücklings darauf und öffnete ihre Schenkel für mich. Ich kam über sie und steckte IHN hinein! Dalia stöhnte auf, ich stöhnte auf, es war so herrlich eng, so herrlich heiß, und während die Tropfen auf meinem Rücken hämmerten, an mir herunterliefen, auf Dalia tropften, begann ich in ihr zu wühlen, zu stoßen, zu rammen. Meine Gespielin hechelte, schnurrte und wand sich unter mir und als sie sich im Orgasmus aufbäumte, da brachen bei mir die Dämme und ich entleerte mich in ihr, ich pumpte und pumpte bis nichts mehr drin war.

„Lass uns weitermachen!“ verlangte Dalia, aber wir setzten es im Schlafzimmer fort, im weichen Doppelbett. Wir setzten auch die Affäre fort, bis Dalia zurück nach Bukarest ging. Eine befriedigende Angelegenheit für uns beide.
Von Gerhard Bölter
